Wer bin ich? – Spielregeln & Anleitung

Wer bin ich? ist das Partyspiel der geheimen Identitäten: Jede Person ist jemand Berühmtes – und alle wissen, wer, nur sie selbst nicht. Hier kommen die Stirn-Variante, die klassische Klebezettel-Variante und die Fragestrategie, die beide gewinnt.

Die Regeln, Schritt für Schritt

  1. Trommle 2–12 Spieler zusammen und einigt euch auf einen Namenspool, den wirklich alle kennen.
  2. Gib jeder Person eine geheime Identität, die sie selbst nicht sehen kann – Klebezettel auf der Stirn oder die gezogenen Namen dieser App.
  3. Stirn-Variante: Halte in deinem Zug den Namen zur Runde, während deine Freunde Hinweise geben. Errate so viele wie möglich, bevor die Zeit abläuft.
  4. Klassische Variante: Stell der Runde Ja/Nein-Fragen – „Bin ich echt?“, „Bin ich Sportler?“ –, bis du dich selbst beim Namen nennen kannst.
  5. Punkte zählen: beim Stirnraten ein Punkt pro erratenem Namen; im klassischen Modus gibt es mehr Punkte für weniger Hinweise.
  6. Reihum weiter, bis alle gleich oft dran waren. Die meisten Punkte gewinnen.

Stirnraten (der Heads-Up-Stil)

Eine Person hält das Handy zur Runde – der Name erscheint riesig auf dem Bildschirm, darunter die Hinweis-Chips. Die Runde ruft Hinweise; wer hält, tippt rechts für erraten (+1 und ein frischer Name) oder links zum Passen. Läuft die Zeit ab, steht der Zug-Score fest und das Handy wandert weiter. Laut, schnell – und der Grund, warum dieses Spiel Familienfeiern erobert hat.

Klassischer Modus (Ja/Nein-Fragen)

Pro Runde rät eine Person. Das Handy macht die Runde, sodass alle AUSSER der ratenden Person die Identität sehen – dann geht das Fragen los: nur Ja/Nein, ehrlich beantwortet. Wer feststeckt, kann bis zu drei Hinweise aufdecken – aber ein Tipp ohne Hilfe bringt 3 Punkte, nach einem Hinweis sind es 2, nach zweien 1. Auflösen, wenn du kapitulierst.

Ideen fürs Wer-bin-ich-Spiel

  • Mottoabend: Beschränke das Deck auf ein Paket – nur Disney für Kinder, nur 90er-Musiker für die Mutigen.
  • Paar-Duell: zwei Teams, abwechselnde Züge, gleiche Zugzeit – das höchste Team-Ergebnis gewinnt.
  • Klebezettel-Hybrid: Druck Karten aus dem Generator und tragt sie den ganzen Abend; Fragen sind nur beim Nachschenken erlaubt.
  • Klassenzimmer-Version: Paket „Historische Figuren“, Familienfilter an, Hinweise erlaubt – heimliche Wiederholungsstunde.
  • Hard Mode: Hinweise verboten, Passen kostet einen Punkt. Für Gruppen, die zu gut geworden sind.

Ist das dasselbe wie Wer ist es?

Wer ist es? (Guess Who) ist das Brettspiel für zwei, bei dem man Gesichter umklappt – „Trägt die Person eine Brille?“ –, bis nur eines übrig bleibt. Wer bin ich? dreht dieselbe Ja/Nein-Deduktion nach innen: Das Rätselgesicht bist du. Falls du wegen der Wer-ist-es?-Regeln hier bist: Frag nach sichtbaren Merkmalen, klapp alle um, die die Antwort ausschließt, und tippe, wenn nur ein Gesicht übrig ist. Und dann probier mal, selbst das Gesicht zu sein – das ist lustiger.

Wer bin ich? – FAQ

Wie spielt man Wer bin ich? zu zweit?
Wechselt euch im klassischen Modus mit dem Raten ab – dein Gegenüber schaut sich deine Identität an und beantwortet deine Ja/Nein-Fragen. Gezählt wird nach genutzten Hinweisen, gespielt wird eine gerade Rundenzahl. Stirnraten geht auch: Einer hält, einer gibt Hinweise, getauscht wird, wenn die Zeit abläuft.
Welche Namen funktionieren am besten bei Wer bin ich?
Namen, die wirklich jede Person am Tisch erkennt – ein brillanter Geheimtipp, den niemand kennt, killt die Runde. Misch die Kategorien (ein Promi, eine Cartoonfigur, ein Tier), damit die Fragen spannend bleiben. Unsere Pakete sind genau darauf getestet, mit Schwierigkeits-Tags zum Feinjustieren.
Wie lange dauert eine Partie Wer bin ich?
Stirnraten: etwa eine Minute pro Person und Zug – eine Partie mit 6 Spielern und je zwei Zügen dauert ~15 Minuten. Klassischer Modus: 3–5 Minuten pro Identität. Beide Modi enden mit einer Punktetafel – spielt also genau so lange, wie die Runde Lust hat.
Kann man Wer bin ich? ohne App spielen?
Klar – Klebezettel und ein Stift sind der traditionelle Weg. Nutz unseren Generator, um fertige Karten samt Hinweisen zu ziehen und zu drucken – dann muss sich niemand spontan Namen ausdenken (oder sich selbst heimlich einen leichten zuschanzen).

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